Die Therapie zielt auf die Wiederherstellung, Verbesserung, Früherkennung oder Kompensation der beeinträchtigten kommunikativen Fähigkeiten. Die umfassende Diagnostik bildet den wichtigsten Bestandteil einer erfolgreichen Therapie. Der Patient steht im Mittelpunkt der logopädischen Arbeit. Wir begleiten Sie auf Ihrem individuellen Weg und stehen Ihnen mit unserem Fachwissen zur Seite. Mit Ihnen gemeinsam wird ein auf Sie oder Ihren Angehörigen angepasster Therapieplan erstellt und besprochen. Dabei wird bestmöglich auf Ihre persönlichen Bedürfnisse eingegangen.


Sprache: 

  1.     Störung der Wortwahl und Wortfindung

  2.     Störung der Lautstruktur

  3.     Störung des Satzbaues und der Grammatik

  4.     Störung des Sprachverständnisses

  5.     Störungen im Bereich des Lesens und Schreibens


Sprechen:

  1.     Störungen der Sprechmotorik

  2.     Dysarthropneumophonie

  3.     Sprechapraxie 

  4.     Stottern und Poltern


Stimme:

  1.     Hyperfunktionelle Dysphonie / Hypofunktionelle Dysphonie

  2.     Organische Stimmstörung

  3.     Rhinophonie/ Näseln

  4.     Laryngektomie /Stimmlosigkeit nach Kehlkopfentfernung

  5.     Kommunikationsstörungen


Hören:

  1.     Organisch bedingte Hörstörungen (Hörgeräteversorgung und Cochlear Implantat)

  2.     Auditive Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörung


Schlucken:

  1.     Organisch oder funktionell bedingte Störungen des Schluckvorgangs im Mundraum,
        Rachen oder in der Speiseröhre

  2.     Schluckstörungen bei unterschiedlichen Konsistenzen

  3.     Myofunktionelle Störungen / Zungen- und Zahnfehlstellung, falsche Zungenruhelage,
        vorverlagertes Schluckmuster, Schwäche der Mundmuskulatur


Zum Ablauf

Vor jeder Therapie erfolgt eine genaue und ausführliche Diagnostik. In einem Erstgespräch (Anamnese) ergründen wir schon erste Informationen zum Vorstellungsgrund in der Praxis. Es besteht die Möglichkeit, Wünsche zur Therapie zu äußern und Fragen zu stellen. Anschließend werden entsprechende Tests durchgeführt. Wichtiger Bestandteil in der logopädischen Tätigkeit ist die Beratung. Sie erfolgt während der Therapiezeit regelmäßig. So können Rückmeldungen für Erfolge der Therapie bei der Anwendung im Alltag, der Stand der Therapie sowie die häusliche Förderung besprochen werden. Die Beratung soll Patienten und Angehörige zum Verlauf der Therapie regelmäßig informieren.


Häufige Ursachen für erworbene Störungen bilden Schlaganfälle, Hirnblutungen, Hirntumore, Schädel- Hirn-Traumen, entzündliche Erkrankungen des Gehirns bzw. Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Parkinson, Demenz, Amyotrophe Lateralsklerose usw.


Aber auch Operationen bzw. Erkrankungen im Hals-, Kopf-, Brustbereich können zu Veränderungen der bisher gewohnten motorischen Abläufe und sensorischen Empfindungen führen und somit Veränderungen im Sprechverhalten, sprachlichen Ausdruck und in stimmlichen Qualitäten herbeiführen.

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