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Durch Babyzeichensprache können schon Babys ab 6-9 Monaten sagen, dass sie Hunger oder Durst haben, sich weh getan haben oder nach Hause wollen. Für schlafen, Tiere, Musik etc. gibt es einfache Handzeichen, die den Babys ermöglichen, über das zu "reden", was sie gerade bewegt. Die Kleinen fühlen sich verstanden und sind wesentlich zufriedener, die Eltern natürlich auch. Das Ziel der Babyzeichen ist es, den Alltag mit einem Kleinkind zu vereinfachen und die gemeinsame Kommunikation zu fördern.


Ihr Baby

  1.     kommuniziert über konkrete Gesten mit Ihnen, bevor es sprechen kann

  2.     kann so seine Gefühle und Bedürfnisse leichter ausdrücken und schon aktiv "mitreden"

  3.     ist seltener frustriert, weil es besser verstanden wird

  4.     versteht besser, was Mama und Papa zu ihm sagen, weil durch die parallele Verwendung
        von Babyzeichen zur Lautsprache das Sprechen Lernen kindgerecht unterstützt wird
        und dadurch wichtige Begriffe betont und visualisiert werden

  5.     spricht häufig früher und entwickelt einen größeren Wortschatz

  6.     verbessert durch das Nachahmen der Zeichen spielerisch seine Motorik u. Selbstwahrnehmung

  7.     lernt mit allen Sinnen und hat durch die Verbindung von akustischen Reizen der Sprache
        (linke Hirnhälfte) und visuellen Reizen der Gebärden (rechte Hirnhälfte) eine bessere
        Gehirnentwicklung, weil mehr Synapsen entstehen können

  8.     entwickelt eine intensive Bindung zu seinen Eltern und Geschwistern

  9.     kann zwei oder mehrere Sprachen leichter erlernen, weil ein Babyzeichen als Brücke
        zwischen zwei Wörtern dient

  10.     hat viele kleine Erfolgserlebnisse beim Austausch mit seiner Umwelt und dadurch
        ein größeres Selbstvertrauen, weil es schon früh verstanden wird – das macht
        natürlich richtig gute Laune und allen Spaß obendrein


Wie funktioniert Babyzeichensprache?

Babys können die Muskeln Ihrer Hände schon sehr früh kontrollieren und koordinieren - lange bevor sich die Muskeln entwickeln, die zum Sprechen benötigt werden. Durch das Einführen einfacher Handzeichen ermöglichen Sie Ihrem Baby, sich auszudrücken und seine Bedürfnisse mitzuteilen. Damit ist es in der Lage, Ihnen zu sagen, dass es etwas zu essen oder trinken möchte, dass es spielen will oder eine neue Windel braucht. Mit Hilfe der Babyzeichen können Sie Ihr Baby verstehen – Sie brauchen nicht zu warten, bis es endlich sprechen kann. So überbrücken Sie eine lange Zeit (über ein Jahr), die sonst von Missverständnissen, Hilflosigkeit, Wutanfällen und viel Geschrei geprägt sein kann. Sie geben Ihrem Baby außerdem ganz nebenbei einen Riesenvorsprung in seiner Sprachentwicklung. Die aktuelle Forschung bestätigt dies immer wieder auf beeindruckende Weise.


Zum Spracherwerb und zur frühen Sprachentwicklung

Eine Verständigung zwischen Eltern und Kind beginnt schon lange vor dem eigentlichen Sprechen. Kinder sprechen zuerst mit ihrem ganzen Körper. Sie lernen die Sprache vor allem handelnd und mit allen Sinnen. Sprachentwicklung bedeutet Nachahmung. Dabei sind Sprache und Gestik untrennbar miteinander verbunden.

Aufbauend auf der natürlichen Gestik der Kinder fördert der Einsatz von konkreten Gesten und Gebärden in diesem Zusammenhang die Ausdrucksfähigkeit des Kindes. Wenn ein Kind ermuntert wird, Babyzeichen als Repräsentationen für Gegenstände oder Ereignisse zu verwenden, dann hilft ihm dies beim Lernen und Strukturieren seiner Welt. Der Gebrauch von Gesten (typisch: Zeigegesten, Gegenstände entgegenstrecken) signalisiert den Beginn der intensionalen Kommunikation – das Kind möchte Wünsche und Interessen mitteilen.

Mit Hilfe von Babyzeichen ist es leichter, Dinge zu benennen, deren Worte noch zu schwer auszusprechen sind. Positive präverbale Erfahrungen (Verstehen, Verstanden werden, etwas bewirken) wirken sich förderlich auf die Sprachentwicklung aus. Babys wissen schon sehr früh, was sie sagen wollen. Lange bevor sie überhaupt sprechen können, haben sie bereits die intellektuellen Fähigkeiten zum Verstehen und zum Mitteilen.

Mit der Zwergensprache haben die Kleinen nun endlich auch ein Mittel, um sich schon in diesem Stadium ausdrücken zu können. Bereits ab einem Alter von 6-9 Monaten sind die Babys in der Lage, einfache Wörter wie mehr, alle-alle oder Milch zu verstehen und durch Babyzeichen zu kommunizieren. Babyzeichensprache hilft Ihrem Kind, schon zeitig das Konzept Sprache zu verstehen. Es lernt den Zusammenhang, dass Zeichen für einzelne Dinge stehen und man durch den Gebrauch dieser Zeichen das bekommen kann, was man möchte. Es lernt außerdem, sich anderen gegenüber mit Zeichen auszudrücken und seine Gedanken mitzuteilen. Ein wesentlicher Schritt in der Entwicklung Ihres Babys ist es, den Dingen Namen und eine Bedeutung zuordnen zu können. Wenn Kinder ein neues Wort in Verbindung mit einem Babyzeichen lernen, dann fällt es ihnen leichter, sich die Bedeutung des Wortes zu merken bzw. sich daran zu erinnern.

Die Forschung zeigt daher auch, dass Babys, die Zeichensprache lernen, häufig früher sprechen können als die Kinder, mit denen ausschließlich gesprochene Sprache verwendet wird. In den ersten Lebensjahren lernen die Babys, Objekte anhand Ihrer wesentlichen Merkmale zu unterscheiden. Sie begreifen, dass eine Banane und ein Apfel etwas Unterschiedliches sind und trotzdem beide etwas gemeinsam haben. Sie erweitern Ihre Vorstellung von den Begriffen Banane und Apfel und Essen. Durch Babyzeichen können die Babys diese Begriffe eingehend untersuchen, indem sie mit Ihren Eltern darüber plaudern und so noch mehr Informationen sammeln können. Wenn das Baby das Zeichen für Banane für einen Keks verwendet, wird es sicherlich berichtigt werden und den richtigen Begriff vertiefen. Mit Hilfe der Babyzeichen sind die Kleinen in der Lage, Unterhaltungen zu beginnen über Dinge, die sie gerade interessieren (z. B. Nachbars Katze). Und Eltern gehen sofort darauf ein und wiederholen auch geduldig die wichtigsten Wörter (z. B. Katze, Miau und Garten). Je mehr ein Kind in Sprache gebadet wird, desto mehr wird es zum Sprechen lernen animiert. Zwergensprache fördert in diesem Zusammenhang durch bewusste Anregung das Reden und öffnet die Tür zur gemeinsamen Kommunikation. Wenn die Kleinen begreifen: Ich kann etwas und die anderen verstehen mich, dann werden sie beflügelt, Wege zu finden, um ihr Ausdrucksvermögen weiterzuentwickeln.

Forschungen in Amerika haben gezeigt, dass durch Babyzeichensprache das Sprechen lernen stark erleichtert wird. Babys, die Babyzeichen benutzen, schnitten wesentlich besser ab in Bezug auf die rezeptive Sprachentwicklung (wie viel sie verstehen) als auch hinsichtlich der expressiven Sprachentwicklung (wie viel sie sagen können). Außerdem wurde bei diesen Babys auch ein anspruchsvolleres Spielen beobachtet.

Die Kleinen lernten nicht nur, viel früher Wörter zu verstehen und eher zu sprechen, sondern hatten auch einen bemerkenswerten Vorsprung wenn es darum ging, Wörter miteinander zu kombinieren.

Zwergensprache fördert das Selbstvertrauen und die Selbstwahrnehmung Ihres Babys, denn sie versetzt die Kleinen schon früh in die Lage, auf ihre Umgebung Einfluss zu nehmen. Sie stärkt das Band zwischen Eltern und Kindern und ist damit ein idealer Start ins Leben.


Zur geistigen Entwicklung und zu langfristigen Vorteilen

Zwergensprache fördert die Gehirnentwicklung Ihres Babys optimal, da sie sowohl die rechte Hirnhälfte – durch den visuellen Reiz der Zeichen - als auch die linke Hirnhälfte – durch die eigentliche Sprache – gleichzeitig stimuliert. Babyzeichensprache bezieht durch die Verbindung der gesprochenen Wörter mit den Handzeichen - im Vergleich zu ausschließlich gesprochener Sprache - auch die Augen des Kindes ein. Durch die Kombination von akustischen und visuellen Reizen können mehr Verbindungen im Gehirn entstehen. Diese zusätzlichen Synapsen in beiden Gehirnhälften erhöhen die allgemeine Lernfähigkeit Ihres Kindes auch auf anderen Gebieten. Babyzeichen werden durch Bewegungen der Hände und der Arme dargestellt. Durch das Formen der Zeichen verbessern sich auch die motorischen Fertigkeiten der Babys z. B. dadurch, dass die Hände vor dem Körper zusammenführt werden müssen. Dadurch wird zusätzlich auch die visuelle Fähigkeit gefördert, auf die Mitte zu zielen. Die Bewegungen von Mamas Händen erhöhen die Aufmerksamkeit der Kinder, und ihre eigenen Bewegungen beziehen sie zu einem höheren Grad in den Vorgang der Kommunikation

Kinder, die Babyzeichensprache lernten, schnitten nach amerikanischen Studien bei Intelligenztests besser ab und erzielten auch noch im Schulalter einen Vorsprung in der Sprachentwicklung. Ihr Wortschatz war weitaus größer als der anderer Mitschüler. Auch ihr verstärktes Interesse an Büchern und ihre Lese- und Schreibfertigkeiten lagen deutlich über dem Durchschnitt.


(Quelle: www.babyzeichensprache.com)

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